Alltagspause - der Ansatz
In meinen Touren möchte ich Ihnen den Zugang zur Natur (wieder) nahe bringen. Dabei soll die Natur nicht die Kulisse für eine Aktivität sein, sondern der eigentliche Grund für diese. Wind in den Haaren zu spüren, die Sonne auf der Haut, der Regen der langsam die Wangen runter tropft, der Duft von Holz oder salziger Meeresluft, Wärme, Kälte, Helligkeit, flaches Land, Berge ...
Mit dem ganzen Körper anwesend sein.
Die positiven Wirkungen von sanfter und ausdauernder Bewegung und Aufenthalt in der Natur auf den menschlichen Organismus sind wissenschaftlich belegt. Die WHO definiert Gesundheit als Schnittmenge aus
körperliches Wohlbefinden
- körperliche Entwicklung (Ausdauer,Stärke, Motorik usw.)
- Auswirkungen auf das Körpergewicht
- Prävention von Krankheiten und Verletzungen
- flexible Belastung
seelisches Wohlbefinden
- Erlebnis der Natur und Kultur
- Möglichkeit an und über seine eigenen Grenzen zu gehen
- Ruhe, Reflektion, Nachdenken, Wertebildung
- Spannung und Entspannung
soziales Wohlbefinden
- mit anderen zusammen sein
- Interaktion mit anderen
Um aus einem Ereignis ein Erlebnis zu machen, muss dieses den Menschen emotional berühren. Je mehr Sinne bei der Aktivität stimuliert werden, desto mehr prägen wir uns ein und desto intensiver wird das Erlebnis. Natürlich kann dieses Erlebnis positiv und negativ sein. Reflektiert man anschleißend, geht man mit neuer Erfahrung, neuen Werten, Einsichten, Lösungen - einem erweiterten Horizont daraus hervor.
Wir Menschen pendeln zwischen vier grundlegenden Emotionen
„Aufregung“ (+)
„Angst“ (-)
„Langeweile“ (-)
„Entspannung“ (+)
In unserem Leben streben wir ein Erleben der positiven Emotionszustände an, können diese aber nicht dauerhaft beibehalten.
Beispiele:
Haben wir einen neuen Job, ist er anfangs aufregend. Wir haben neue Aufgaben, neue Kollegen, neue Ziele. Doch irgendwann ist auch dieser Job Alltag. Man rennt morgens um sieben ins Büro und kommt abends um fünf wieder heim und fragt sich: Wofür? Er wird langweilig und wir wünschen uns eine Veränderung.
Genauso können wir nicht immer entspannt sein. Im Normalfall schwanken wir also zwischen diesen Emotionen und auch wenn wir uns fest vornehmen nur die positiven zu benutzen, haben auch wir irgendwann Langeweile und Angst. Findet dies aber in einem ausgewogenen Verhältnis statt, geht es uns gut. Bei vielen Menschen in unserer Gesellschaft besteht aber eine große Disbalance zwischen diesen vier Bereichen: Überbelastung, Burn Out, Depressionen, Existenzängste, .. alles moderne Zivilisationskrankheiten.
friluftsliv hilft die emotionale Landkarte wieder richtig zu sortieren. In der Wildnis lernt man wieder mit Risiko und Angst umzugehen, Spannung und Entspannung wechseln sich regelmäßig ab, wir kommen an unsere Grenzen, springen über unseren Schatten, können stolz sein. Wir müssen Verantwortung für uns und unsere Gruppe übernhemen und Entscheidungen gemeinsam treffen.
Vieles wird sich vielleicht anfangs extrem anhören. Manchmal muss man auch die ein oder andere Strapaze auf sich nehmen. Wenn man jedoch am Ende einer sechsstündigen Skitour mit heißer Suppe auf der Hütte sitzt, fühlt man sich einfach saugut.
Friluftsliv soll dem Wohlbefinden dienen und kein Überlebenstraining sein.
Und die Freude über eine Tütensuppe ist dann riesengroß.
Ich hoffe, dass auch Sie sich auf ein Abenteuer einlassen und aus ihrem Alltag ausbrechen. Jeder Mensch braucht etwas Nervenkitzel und
eine Alltagspause tut uns allen gut.
Mit dem ganzen Körper anwesend sein.
Die positiven Wirkungen von sanfter und ausdauernder Bewegung und Aufenthalt in der Natur auf den menschlichen Organismus sind wissenschaftlich belegt. Die WHO definiert Gesundheit als Schnittmenge aus
- körperlichem,
- seelischem und
- sozialem Wohlbefinden.
körperliches Wohlbefinden
- körperliche Entwicklung (Ausdauer,Stärke, Motorik usw.)
- Auswirkungen auf das Körpergewicht
- Prävention von Krankheiten und Verletzungen
- flexible Belastung
seelisches Wohlbefinden
- Erlebnis der Natur und Kultur
- Möglichkeit an und über seine eigenen Grenzen zu gehen
- Ruhe, Reflektion, Nachdenken, Wertebildung
- Spannung und Entspannung
soziales Wohlbefinden
- mit anderen zusammen sein
- Interaktion mit anderen
Um aus einem Ereignis ein Erlebnis zu machen, muss dieses den Menschen emotional berühren. Je mehr Sinne bei der Aktivität stimuliert werden, desto mehr prägen wir uns ein und desto intensiver wird das Erlebnis. Natürlich kann dieses Erlebnis positiv und negativ sein. Reflektiert man anschleißend, geht man mit neuer Erfahrung, neuen Werten, Einsichten, Lösungen - einem erweiterten Horizont daraus hervor.
Wir Menschen pendeln zwischen vier grundlegenden Emotionen
„Aufregung“ (+)
„Angst“ (-)
„Langeweile“ (-)
„Entspannung“ (+)
In unserem Leben streben wir ein Erleben der positiven Emotionszustände an, können diese aber nicht dauerhaft beibehalten.
Beispiele:
Haben wir einen neuen Job, ist er anfangs aufregend. Wir haben neue Aufgaben, neue Kollegen, neue Ziele. Doch irgendwann ist auch dieser Job Alltag. Man rennt morgens um sieben ins Büro und kommt abends um fünf wieder heim und fragt sich: Wofür? Er wird langweilig und wir wünschen uns eine Veränderung.
Genauso können wir nicht immer entspannt sein. Im Normalfall schwanken wir also zwischen diesen Emotionen und auch wenn wir uns fest vornehmen nur die positiven zu benutzen, haben auch wir irgendwann Langeweile und Angst. Findet dies aber in einem ausgewogenen Verhältnis statt, geht es uns gut. Bei vielen Menschen in unserer Gesellschaft besteht aber eine große Disbalance zwischen diesen vier Bereichen: Überbelastung, Burn Out, Depressionen, Existenzängste, .. alles moderne Zivilisationskrankheiten.
friluftsliv hilft die emotionale Landkarte wieder richtig zu sortieren. In der Wildnis lernt man wieder mit Risiko und Angst umzugehen, Spannung und Entspannung wechseln sich regelmäßig ab, wir kommen an unsere Grenzen, springen über unseren Schatten, können stolz sein. Wir müssen Verantwortung für uns und unsere Gruppe übernhemen und Entscheidungen gemeinsam treffen.
Vieles wird sich vielleicht anfangs extrem anhören. Manchmal muss man auch die ein oder andere Strapaze auf sich nehmen. Wenn man jedoch am Ende einer sechsstündigen Skitour mit heißer Suppe auf der Hütte sitzt, fühlt man sich einfach saugut.
Friluftsliv soll dem Wohlbefinden dienen und kein Überlebenstraining sein.
Und die Freude über eine Tütensuppe ist dann riesengroß.
Ich hoffe, dass auch Sie sich auf ein Abenteuer einlassen und aus ihrem Alltag ausbrechen. Jeder Mensch braucht etwas Nervenkitzel und
eine Alltagspause tut uns allen gut.







